Aktuelle Fragen + Antworten

Hier finden Sie vor oder nach einem Seminar die Antworten zu häufig gestellten Fragen. Sie geben unseren aktuellen Wissens- und Erfahrungsstand auf einen Blick an.

QH-Basis-Seminar

Sind schon ganze Extremitäten bei Menschen regeneriert worden?

Leider haben wir da noch keine dokumentierten Fälle vorgefunden.

– Alexander Doreskevitsh von unserem  Partnerinstitut „DrevoRoda“ in Moskau beantwortet eine Reihe von Fragen in diesem Web-Interview vom 22.2.2012.

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Figurkorrektur

Welcher Abstand ist zwischen den einzelnen Zyklen einzuhalten?

Wie man möchte. Nach dem ersten Zyklus von vier Tagen, kann danach unmittelbar endogen weiter gelebt werden. Den Abstand zwischen endogenen und exogenen Phasen bestimmt jeder selber. Er kann gleichbleibend rythmisch (z.B. aller vier Wochen eine endogene Woche)  oder auch unregelmäßig und unterschiedlich lang sein.

Wie lange ist der Schmerzpunkt zu drücken?

Nur kurz zur Initialisierung des Programmes bei jedem „switchen“ von endogen auf exogen und umgekehrt.

Welcher Abstand ist zwischen den einzelnen Zyklen einzuhalten?

Wie man möchte. Nach dem ersten Zyklus von vier Tagen, kann danach unmittelbar endogen weiter gelebt werden. Den Abstand zwischen endogenen und exogenen Phasen bestimmt jeder selber. Er kann gleichbleibend rythmisch (z.B. aller vier Wochen eine endogene Woche)  oder auch unregelmäßig und unterschiedlich lang sein.

Wie lange ist der Schmerzpunkt zu drücken?

Nur kurz zur Initialisierung des Programmes bei jedem „switchen“ von endogen auf exogen und umgekehrt.

Ist bei jedem Zyklus der Programmablauf zu benennen?

Ab dem 2. Zyklus nur das Codewort laut sagen. Der Programmablauf selbst ist schon im Unterbewußtsein verankert.

Sind parallele Anwendungen wie Leberwickel, Basenbad erlaubt?

Ja, sie unterstützen die Entgiftung.

Dürfen Medikamente in der endogenen Phase eingenommen werden?

Wenn sie überlebensnotwendig sind, ja. Am Besten mit viel eigener Spucke. Notfalls auch mit einem kleinen Schluck Wasser, was allerdings nach Aussage des Institutes „Drevo roda“ den Effekt der Prozedur etwas mindert.

Ist die Anwendung/Umstellung auch für Diabetiker machbar?

Ja, aber die Zuckerwerte ständig kontrollieren. Wer nichts ißt, bekommt auch keinen hohen Zucker. Patienten nach großen OPs berichteten, dass sie die ersten drei Tage danach normale Zuckerwerte hatten. Erst als die Infusionen begannen, gingen sie wieder hoch.

Ist beim Reduktionstag nach der Einnahme des Bittersalzes darauf zu achten, dass die Darmentleerung vor der Programmierung stattgefunden hat?

Ja, ggf. mach einen kleinen Öleinlauf.

Wie könnte ein Ernährungsplan bei 1.200 g Gesamtgewicht aussehen?

  • Gute Fette (Omega3 – macht nämlich schlank), Bio-Gemüse, das gutes Wasser enthält, gekochter Rundkornreis ( da reichen 4 EL mit etwas Gemüse), der das Wasser in der Zelle bindet, nicht aber im Bindegewebe, was Wasserbeine geben würde.
  • Vor allem gutes, nach Möglichkeit Ionisiertes Wasser (das Wasser 20 min. koche lassen oder in der Apotheke einkaufen (-600mV  sollte der Ionisierunggrad sein) und ein Schnapsglas (40ml) voll trinken.
    Mehr dazu —>
  • Als Brot Reiswaffeln, Filinchen, Knäcke, Eiweißbrot verwenden.
  • Jeden Happen über 100 mal kauen, das ist das A und O. Stichwort „schmauen“.